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Hunde suchen Freunde

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Die Probleme

In der Türkei gibt es ein grosses Problem mit streunenden Hunden.

Um dieses zu lösen gibt es eigentlich nur einen guten Weg; die Streuner fangen, sterilisieren und wieder zurücksetzen in ihr ursprüngliches Territorium.

In der Praxis werden jedoch die Hunde vergiftet oder erschossen oder nach der Sterilisation in abgelegenen Gebieten ausgesetzt.
Auf diese Art wird das Problem mit den Hunden nicht weniger werden.
Die Population der Streunerhunde passt sich der Umgebung an. Sterben Hunde, dann wird deren Platz umgehend durch andere eingenommen. Die noch nicht kastrierten Hündinnen werden öfter gedeckt, ihre Würfe sind grösser und die Überlebenschancen besser.

In den Gebieten, in denen auf eine gute Art und Weise gesterilisiert und zurückgesetzt wird sind noch nicht alle Hunde “dran” gewesen und ausserdem werden noch immer neue Hunde durch ihre Besitzer auf die Strasse gesetzt, wenn sie genug von ihren Hunden haben.

Durch viele Streunerhunde fühlen sich die Menschen belästigt, auch wenn es nur allein der Lärm ist.

Die Bevölkerung empfindet, meist durch Unwissenheit, Angst und Abscheu vor den Hunden. Die Hunde werden als minderwertig angesehen und die Schwelle zur Verwahrlosung und Misshandlung ist hierdurch viel niedriger als bei uns im Westen.

Die Tierheime sind übervoll und namentlich in den Asylen der Gemeinde werden die Hunde sehr verwahrlost; sie erhalten keine medizinische Versorgung und kaum Futter.
In den privaten Tierheimen tun die Mitarbeiter und Freiwilligen was in ihren Kräften liegt, aber das ist selten ausreichend.

Die türkische Regierung hat im Juli 2004 ein Tierschutzgesetz verabschiedet, aber in der Praxis ist hier, obwohl Neutrum und Freigabe jetzt implementiert worden ist, für die Tiere noch wenig zu merken.
Die Vergiftungen und Misshandlungen von Streunerhunden gehen einfach weiter und die Situation in den Tierheime der Gemeinden ist nicht verbessert.

Ohne Aufklärung der Bevölkerung, Hilfe für die Tiere und Druck auf die Behörden aus dem Ausland kann und wird sich die Situation nie verbessern.