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Hunde suchen Freunde

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Erzählungen

Bobby, einen Strassenhund

Der Hund von Montignoso

Ein Streunerhund rettet ein Kind

Bobby, einen Strassenhund

Mehr als Hundert Jahren her, adoptierte einen Strassenhund Bobby genannt, eine alte Schottische Herder, bei seinen Freunden bekannt als Auld Jack. Beiden gingen zusammen überal hin und wurden die beste Freunden

Erbarmlicherweise, wenn Bobby nur 2 Jahren alt war, starb Auld Jack und die darauf folgenden 14 Jahre, bewachte Bobby der treue, lieb habende hund, sein Herrchens Grab.

Nur einmal am Tag war er für kurze Zeit weg, zum Traill’s Restaurant wo den Eigentummer ihm zu fressen gab, aber Bobby blieb nie. Stattdessen, nahm er das Essen mit zurück zum Friedhof. Ab und zu kamen die Lokale Kinder zu ihm und sie spielten dann fröhlich zwischen den Grabsteinen bis die Kinder wieder nach Hause zurück gingen und Bobby wieder zum Herrchens letzten Ruheplatz.

Bobby hatte nicht den blassten Schimmer, das sein Leben im Gefahr war. In den Viktorianischen Zeiten, mussten die Menschen die einen Hund hatten, spezielle Steuer bezahlen weil anders den Hund eingeschläfert wurde. Da war Niemand die den Steuer für Bobby bezahlte und es war den Richter gegeben was da mit den kleinen Hund geschehen sollte.

Doch, wenn Bobbys Geschichte erzählt wurde im Gerichtsahl, bekamen die Richter so beeindruckt von seine Treue an Auld Jack das sie sagten das Bobby am Leben bleiben musste!

Die Lokale Einwohner nur taten sich zusammen und zahlten den Steuer, auch bauten sie eine Unterkunft neben das Grab, so das Bobby den kalten Schottischen Winter warm durchstehen konnte.

Wenn er dann von Alter starb, wurde Bobby neben sein geliebten Herr begraben so dass die 2 für immer zusammen bleiben konnten.

 

 

Der Hund von Montignoso

Montignoso in Nord-Italien, hat den Regeln für das Friedhof angepasst, so das ein kleine Hund von nicht bekannte Rasse sein Herrchen besuchen kann, die am 32 Jähriges alter starb.

Das Hundchen das sehr passend den Nahme „Mitleid“ tragt, hat erstmal den Interesse der Lokalen Media gefangen und später auch die der Nationale Zeitungen.

Nachdem sein Herrchen viel zu früh starb, besuchte das Tier regelmassig das Grab sein geliebter Herrchen.

Viele Menschen waren Zeuge davon, das er bei sein tägliche besuche stundenlang Brav und ruhig ans Grab wachte. So um 3 Uhr Mittags stand er auf und laufte zum seine neue Besitzer, den Eltern der unglückliche Jungenmannes.

Dieses Verhalten dauerte Monaten lang, bis ein Carabinerie den armen Hund eines Tages vertrieb auf Grund der Friedhof Verordnung, die sagt, dass da keine Hunde kommen dürfen.

Glücklicherweise hat der kleinen Gemeinde den Verordnung geändert durch den Druck dessen Publik und darf der kleine „Mitleid“ ruhig an das Grab seiner Herrchen liegen.

Ein Streunerhund rettet ein Kind

Anfang Mai dieses Jahres wurde ich auf einen besonderer Bericht in den Nachrichten aufmerksam. In den Tagesthemen wurde über eine Strassenhündin in Kenia berichtet, die die Sorge eines zurückgelassenen Säuglings auf sich genommen hatte.

In dem ärmeren Teile von Kenia werden viele Säuglinge als Findelkind hingelegt, auch werden manchmal Säuglinge weggeworfen. In diesem Fall handelte es um ein Baby, das in einem ärmeren Teil von Nairobi( der Haupstadt von Kenia) in einer Tasche zurückgelassen war. Augenzeugen hatten gesehen, wie eine Strassenhündin mit der Tasche über eine stark befahrene Strasse lief. Der Bewohner des Grundstücks, auf dem die Hündin lebte, berichteten, wie die Hündin die Tasche mit zu ihrem eigenen Nest genommen hatte. Später traf man den Säugling zwischen ihren Welpen an. Das Kind ist ins Krankenhaus gebracht worden. Die Maden auf der Nabelschnur deuteten darauf hin, dass das Kind sicherlich schon zwei Tage draußen gelegen hatte. Der Zustand des Mädchens, das den Namen „Angel“ (Engel) bekommen hat, ist mittlerweile stabil.

Es passiert häufiger, dass Strassenhunde Kinder retten und aufnehmen in ihr eigenes Rudel. Wenn diese Vorkommnisse häufiger in den Nachrichten besprochen würden, dann würde der Mensch vielleicht auch etwas mehr Respekt bekommen für den Hund, der schon ewig lang so dicht beim Menschen lebt.