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Hunde suchen Freunde

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Gebissen werden

Wie man sich davor schützen kann, von einem Hund gebissen zu werden. von Carina Norris

Unglücklicherweise sind Menschen Tiere mit einer sehr dünnen Haut. Ein freundlicher, spielerischer Biss eines Hundes kann dadurch, sicher bei Kindern, schon eine Wunde verursachen.

Aus diesem Grund werden Hunde noch regelmässig eingeschläfert.

Wenn man aber weiß, wie ein Hund denkt und dafür sorgt, dass andere Menschen in seiner Umgebung dies auch wissen, wird das Risiko auf ein Unglück verringert.

Das Risiko auf Missverständnisse ist schon groß, weil wir nicht dieselbe Sprache sprechen wie ein Hund. Hunde scheinen oft unvorhersehbar zu reagieren, jedoch gibt es immer eine Erklärung fur das Hundeverhalten. Außerdem hat jeder Hund – wie ein Mensch auch – einen eigenen Charakter. Daher kann man nicht pauschal sagen, dass alle Hunde gleich reagieren. Selbst die Hunde, die man zu kennen denkt, können ganz anders reagieren als man erwartet.

Hunde versuchen uns oft deutlich zu machen, dass sie in Ruhe gelassen werden wollen, aber….wir sind solche schlechten Zuhörer. Wenn ein Hund sich zum Beispiel abwendet und wegläuft, versucht er uns deutlich zu machen; es ist genug! Dränge Dich dann auch nicht auf! KENNE DEINEN HUND.

Wenn das Verhalten Deines Hundes sich plötzlich ändert, gehe dann mit ihm zum Tierarzt.

Wenn Hunde Schmerzen haben oder krank sind, besteht die Möglichkeit, dass sie schneller beissen.

 

Gesundheitlich PROBLEME.

Wenn Dein Hund verwundet ist und Du willst zum Beispiel einen Dorn entfernen aus seiner Pfote, kann er beißen, wenn Du an die schmerzende Stelle kommst. Wenn Dein Hund brummt, sobald Du ihn irgendwo anfasst, …zum Tierarzt.

Lass Deinen Hund merken, dass Du Verständnis für ihn hast, er kann sich verunsichert fühlen.

Altere Hunde können durch Artrose etwas weniger gelenkig sein und so etwas mehr brummen, habe Verstandnis dafür und frage den Tierarzt nach Möglichkeiten, um ihm die Schmerzen zu nehmen (z.B. Schmerztabletten).

Stress. Hunde können irritiert werden von Stress:

Versuch so viel wie möglich ein feste Routine anzuhalten in Gassie- und Essenzeiten Deines Hundes.

Sei konsequent in all Deinen Regeln.

Jede Änderung des Tagesablaufes, wie z.B. bei einen Umzug oder Ferien, verursachen Stress beim Hund. Auch fühlen Hunde die Gemütsveränderungen im Leben ihres Herrchen. Denke hierbei an eine Heirat, neuer Job oder Beziehungsprobleme.

Wenn Dein Hund aggressives Verhalten zeigt, dass nicht zu ihm passt und der Tierarzt ist sich sicher, dass der Hund organisch gesund ist, gehe dann zu einem Hundetherapeuten.

VERANTWORTUNG DER HUNDEBESITZER.

Lasst niemals Hunde ohne Aufsicht allein mit Kindern oder Unbekannten.

Behandele Deinen Hund mit Respekt und sorge dafür, das auch andere dass tun.

Wenn Du einen Welpen hast, gewöhne ihn dann langsam an fremde Menschen (Männer, Frauen und Kinder). Gehe mit ihm in dei Welpenschule, um ihn an den Umgang mit Artgenossen zu gewöhnen.

Denke jederzeit daran, dass Du der Herr bist. Draußen oder in öffentliche Räumen solltest Du Deinen Hund unter Appell haben.

Trainiere aus Sicherheitsgründen. Gib acht, dass Dein Hund die Kommando’s ‘Sitz’, ‘Lauf’ und natürlich ‘Nein’ beherrscht.

Dein Hund kann mit Bekannten oder auch eine Gruppe von Menschen negative Eindrücke verbinden. Z.B. beim Eingang einer Schule können grosse Gruppen von rennenden Kindern Deinen Hund verängstigen. Vermeide solche negativen Erlebnisse und gewöhne ihn langsam an solche Eindrücke.

Überanstrenge Deinen Hund nicht, wenn er krank ist (z.B. in der Hundeschule, mit Kommando’s üben). Sage den Menschen in Deiner Umgebung, dass er krank ist und dass sie ihn in Ruhe lassen sollen.

Warmes Wetter kann auch Deinen Hund irritieren.

Mache keine plötzlichen unerwarteten Bewegungen in der Nähe Deines Hundes. Sage dies auch Deiner Umgebung. Dein Hund kann davon erschrecken und ängstlich werden. Wenn Dein Hund schläft, lasse ihn in Ruhe. Ein schlafender Hund, der sich erschreckt, kann schon mal brummen.

 

 

Störe niemals ein Hund beim Essen!

Wenn Du kleine Kinder in Deiner Umgebung hast, erzähle ihnen dann, wie sie am besten mit dem Hund umgehen können.

Lasse niemals (kleine) Kinder mit einem Hund allein spazieren gehen. Selbst der kleinste Hund kann zu einer Gefahr oder selbst gefährdet sein, wenn er in einen Kampf mit einem anderen Hund verwickelt wird, und der andere Hundehalter kann seinen Hund nicht kontrollieren.

Lerne Deinem Welpen, dass es nicht erlaubt ist, nach Menschen zu schnappen. Jeder Welpe will schon alles mit seiner Schnauze untersuchen, aber dies kann Schmerzen verursachen, sicherlich wenn er was größer wird oder seine Zähne wechselt.

 

 

Versuche Ziehspiele, wie z.B. das Ziehen an einem Tau, die Aggression oder Wetteifer anregen, zu vermeiden..

Nimm Deinem Hund die Lust, hinter Mensch oder Tieren hinterher zu jagen, auch wenn dass nur ein Spiel fur ihn ist.

Wenn Dein Hund zu übermutig wird, beruhige ihn dann. Wenn Du in diesen Momenten Deine Stimme erhebst um z. B. zu schreien oder ihm eine Zurückweisung gibt, wird er nur noch übermütiger.

Kenne die Eigenarten Deines Hundes und sorge dafür, dass auch andere sie kennen. Wenn z.B. dein Hund Angst hat vor Helmen, warne dann Leute mit einen Moped oder Motorrad.

 

Fremde HUNDE

Diese Regeln sind wichtig fur Kinder, weil ihr Gesicht sich so meistens auf derselben Höhe befindet wie das Gesicht eines (grösseren) Hundes.Erwachsenen dagegen werden eher in das Bein oder in die Hand gebissen. Wenn Du einen Hund hast, sorge dann dafür, dass Kinder aus Deine Umgebung sich dieser Regeln bewusst sind.

Bevor Du einen fremden Hund streicheln willst, frage erst den Besitzer um sein Einverständnis, auch wenn Du den Hund kennst oder der Hund freundlich mit dem Schwanz wedelt.

Laufe niemals auf einen Hund zu, um ihn zu streicheln. Strecke erst Deine Hand aus, so dass der Hund ruhig daran schnüffeln kann.

Kinder sollten, wenn sie einen fremden Hund streicheln wollen keine hektischen Bewegungen machen oder laut sein. Wenn der Hundehalter sagt, dass es in Ordnung ist, kann das Kind den Hund streicheln.

Auch wenn Du selbst einen Hund hast, denke nicht, dass Du damit alle Hund kennst. Jeder Hund ist anders, behandele darum auch jeden Hund mit Respekt und Vorsicht.

Versuche, keine unerwartete Bewegungen zu machen oder Geräusche, wovon der Hund sich erschrecken kann, nervös wird und beißen kann.

Schaue niemals einem Hund direkt in seine Augen, dass kann der Hund als Herausforderung auffassen.

Wie auch wir Menschen, will ein Hund nicht angepöbelt’ werden. Ein solches Verhalten kann in einem Hundebiss resultieren.

Schreie oder renne nicht, wenn Du Angst hast vor einem Hund. Dass einzigste, was du damit erreichst, ist, dass er hinter Dir her rennt. Versuche ruhig zu bleiben und still zu stehen. Nach einiger Zeit kannst du rückwärts ruhig weggehen.

Einen Hund, der vor einem Geschäft angebunden ist, musst du niemals versuchen anzufassen, oder etwas ähnliches. Lass ihn in Ruhe. Angebunden zu sein, kann dafür sorgen, dass er sich unsicher fühlt und schneller beißen wird.

Wenn ein Hund brummt, sollte man das ernst nehmen.