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Hunde suchen Freunde

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Kutahya

Update November 2015  scroll down

Kütahya ist eine Stadt im Westen der Türkei mit ca 213.000 Einwohnern.

  

Diejenigen unter Ihnen, die die Aktion Streunerhunde schon länger kennen, wissen dass der Verein schon öfter Aktivitäten in Kutahya unterstützt hat.

Es gibt dort eine kleine Organisation von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die sich schon seit Jahren für die Tiere einsetzt; sie versorgen die Straßenhunde und versuchen, das Schicksal der Tierheimhunde zu verbessern.

Unsere ehrenamtliche Mitarbeiterin Simone Riedijk ist momentan, 9. Februar 2012, wieder in Kutahya.

Sie hat 500 Euro mitbekommen, um Futter für die Hunde zu kaufen.

 

Ihr wichtigstes Ziel ist es, den Plan der örtlichen Tierschutzorganisation KDHSD kritisch zu durchleuchten.

Der Plan beinhaltet Anpassungen für das örtliche Tierheim, sodass die Hunde, die jetzt noch Großteils an einer kurzen Kette an ihrer Hütte festgemacht sind, in einer Art kleinem Waldtierheim in verhältnismäßiger Freiheit leben können.

Die Kosten sind auf ca. 8.000 Euro gerahmt worden. Wenn dieser Plan wirkliche Erfolgsaussichten bietet, will die Aktion Streunerhunde sich dafür einsetzen, das notwendige Geld zusammen zu bekommen.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Bericht von Simone

Kütahya ist ein Ort in der westlichen Türkei mit ca. 213.000 Einwohnern und ist als Stadt der Keramik bekannt.

Von Istanbul nach Kutahya ist es eine 6-stündige Fahrt und genau wie Istanbul hat diese Stadt ein grosses Streunerhunde- und Katzenproblem.

Seit 1991 ist die Tierschutzorganisation KDHSD  (KÜTAHYA DOĞA ve HAYVAN SEVENLER DERNEĞİ) aktiv um dem Tierleid in dieser Stadt entgegenzuwirken.

Die Organisation wurde von Sunay F. Birsen gegründet, gleichzeitig Vorsitzende von dieser.

In den vergangenen 20 Jahren hatte KDHSD eine Menge Rückschläge zu verarbeiten gehabt und keine Mitarbeit der lokalen Behörden und Bevölkerung erhalten. Nun scheint jedoch eine kleine Kehrtwende stattzufinden.

Der Bürgermeister scheint einzusehen, dass das Kastrieren der Tiere die einzige strukturelle Lösung ist und im heutigen, durch die Gemeinde finanzierten, Tierheim werden nun regelmässig Tiere kastriert.

Jedoch hat der Bürgermeister für die Lebensumstände der Hunde und Katzen im Tierheim noch kaum ein Auge.

Im Tierheim leben ungefähr 400 Hunde und 100 Katzen.

Die Hunde leben in Rudeln von 10 Hunden in viel zu kleinen und verdreckten Zwingern.

Daneben sitzen so 50 Hunde tagein und tagaus an der Kette.

In den Zwingern brechen regelmässig Gefechte aus. Was die Kettenhunde anbetrifft ist die Situation noch bitterer; es ist bekannt dass Kettenhunde abweichendes Verhalten zu zeigen beginnen und auch die Kettenhunde in diesem Tierheim bringen sich regelmässig selbst Bisswunden bei und töten ihre eigenen Welpen.

Das Tierheim hat 1 Tierarzt und 2 Mitarbeiter in Dienst.

Es ist für die Mitarbeiter unmöglich die Hunde und Katzen gut zu versorgen.

Die Säuberung der Zwinger geschieht einmal pro Tag und den Rest des Tages liegen die Hunde in ihrem eigenen Kot und Urin.

Dank dem regelmässigen zur Sprache bringen der tristen Situation beim Bürgermeister und der Suche von Publizität hat KDHSD es geschafft, dass sie eine Umzäunung um das Tierheim anbringen lassen dürfen, wo die Hunde frei leben können in sorgsam zusammengestellten Rudeln.

Jedoch weigert sich der Bürgermeister dieses Projekt zu finanzieren.

Aber die Gemeinde hat ein Stück Land beim Tierheim zur Verfügung gestellt.

Die Umzäunung kostet 8.000 Euro. Für eine kleine türkische Tierschutzorganisation ein nicht aufzubringender Betrag.

Darum erbittet sie Ihre Hilfe!

 

 

 

5. Juni 2012

Dank seinen Spendern hat ActieZwerfhonden eine Spende von 2.500 Euro für die Verbesserungen am Tierheim in Kutahya geben können.  Auch die Organisationen WereldAsielen (Welttierheime) und Stichting Buitenlandse Asielen (Verein ausländischer Tierheime ) werden eine Spende geben.

Es wird bereits hart daran gearbeitet und die ersten 11 Kettenhunde  sind befreit und können loslaufen und spielen.

Mit den bislang gemachten Spenden kann das KDHSD eine Veränderung zum Guten realisieren, aber um die Pläne gänzlich auszuführen ist noch mehr Geld nötig.

Oktober 2012
Unserer Freiwilliger Simone war in Kutahya, Reportage folgt

Erst mahl ein kleines Video von das füttern der Strassenhunde

Haarlem, 16. Oktober 2012

 

 

Kutahya

Kutahya ist eine Stadt in der westlichen Türkei mit ca. 213.000 Einwohnern.

Diejenigen, die ActieZwerfhonden bereits länger begleiten, wissen dass der Verein öfter Aktivitäten in Kutahya unterstützt hat.

Dort ist eine kleine Organisation Freiwilliger die sich bereits jahrelang für die Tiere einsetzt; sie versorgen die Straßenhunde und versuchen das Los der Tierheimhunde zu verbessern.

Momentan ist diese Organisation (KDHSD) beschäftigt mit dem Realisieren der Verbesserung der Lebensumstände von den im Tierheim lebenden Hunden. Kettenhunde werden endlich von ihren Ketten befreit und für die Hunde, die mit viel zu vielen in einem zu kleinen Zwinger sitzen, kommt ein Spielfeld.
Die Absprache ist, dass die Gemeinde für die Handwerker sorgt und das KDHSD (bzw. die niederländischen Spender) für die Materialien.

Bericht vom Besuch unserer Freiwilligen Simone Riedijk in Kutahya/Türkei.

Nach einem Aufenthalt in Istanbul bin ich dann endlich nach einer 17-stündigen Reise am Bestimmungsort angekommen und stehe bei der Eingangstür vom „Hotel“ Sunay.

Sunay Birsen, die Vorsitzende der türkischen Tierschutzorganisation KDHSD (Kutahya doga ve hayvan sevenler dernegi) öffnet schnell ihre Tür und sagt: ”Komm Simone, ich habe mir Sorgen um Dich gemacht”.

Immer besorgt, trotz meiner SMS dass ich erst sehr spät ankommen werde.

Beim Hineingehen in die Wohnung fällt mein Auge auf ein kleines schwarz/weißes Energiebündelchen.

Ein neuer Hausgenosse, ein Kätzchen von 4 Monaten, welches im Garten von Sunay ausgesetzt wurde. Sie haben ihn Charlie genannt, weil seine schwarzen Schnurrhaare an Charlie Chaplin denken lassen.

In der Woche, die ich in Kutahya gewesen bin, ist Charlie nicht das einzige Kitten dem ich entgegen kam.

Nach einer kurzen Nacht steht ein Besuch im Tierheim auf dem Programm.

Meine Erwartungen sind sehr gespannt, da es dank den Spendern von Wereldasielen, ActieZwerfhonden und SBA möglich gemacht wurde, einen Zaun rund um das Tierheim zu bauen. So können die Kettenhunde endlich erlöst werden von ihrer sehr begrenzten Freiheit.

Angekommen beim Tierheim sehe ich an der linken Seite einen prächtigen grünen Zaun mit dahinter circa 15 Hunden, die frei laufen, rennen und miteinander spielen.

Leider haben wir einen Rückschlag zu verarbeiten gehabt mit dem Bau des Zaunes an der rechten Seite. Dies weil die Gemeinde noch keine „Zeit“ gehabt hat mit dem Bau zu beginnen.

Meiner Meinung nach großer Unsinn und Sunay stimmt mir zu.

Beinahe alle benötigten Materialien wie der Zaun sind bereits gekauft und bislang sind 100 m Zaun gesetzt und 4,5 t Beton gegossen.

Die restlichen 700 m Zaun müssen also noch gesetzt und der Beton hierfür noch gegossen werden.

Um die Gemeinde doch so weit zu kriegen dass sie bauen, sind Sunay und ich jeden Tag dort längs gegangen mit dem Resultat, dass die Gemeinde nun mit dem Einebnen eines Hügels und einem Stück Grund begonnen hat.

Wenn es an der Gemeinde liegt dauert das Setzen des Zaunes noch einmal zwei Monate. In zwei Monaten ist der Winter eingefallen, sitzt der Frost im Boden und kann überhaupt nicht gearbeitet werden. Durch Erfahrung klug geworden, haben wir nicht viel Vertrauen in die Worte des Bürgermeisters.

Wollen wir dass die Umzäunung noch diesen Monat gesetzt wird, dann kostet dies 4.500 Euro extra.

Geld das wir nicht haben.

Die Winter in Kutahya sind sehr kalt und die Hunde, die noch an der Kette liegen, gehen einer schweren Zeit entgegen und darum bitte ich Sie noch 1 Mal um eine Spende für die Arbeit in  Kutahya, sodass die letzten Kettenhunde auch noch befreit werden können bevor der Winter zuschlägt.

Namens Sunay und den Hunden danke im voraus.

 
15-11-2012

Durch unsere Freiwillige Simone hörten wir, dass den Menschen in Kutahya noch 4.500 Euro fehlen um den Plan für die Umzäunung gänzlich umzusetzen.

Wenn Sie untenstehenden Bericht von Simone lesen, werden Sie verstehen dass wir das Geld gerne zur Verfügung stellen!

Strukturelle Verbesserungen der Lebensumstände von den Hunden, die bereits im Tierheim wohnen. Ein Tierheim in welchem alle Tiere kastriert sind und welches nicht einfach so alle Straßenhunde wegschließt.

Simone:
Vergangene Woche habe ich mit Sunay Kontakt gehabt um Klarheit zu erhalten. Rund um die 4.500 Euro scheinen extra nötig zu sein um das Projekt Umzäunung abrunden zu können.

Die 4.500 Euro werden benötigt für Bagger, Beton und die Arbeit einer Firma die den Zaun setzen wird.

Auch kommt dort eine Spielwiese für die Zwingerhunde und werden in dem neuen umzäunten Teil Bäume gesetzt, um die Hunde einigermassen vor der brennenden Sonne zu schützen.

Sunay ist bereits eifrig auf der Suche nach einem guten Betrieb und versucht auch noch über den Preis zu verhandeln.

Man weiss ja nie!

Es ist glücklicherweise bereits ein Teil umzäunt und 15 Hunde leben nun endlich in “Freiheit”.

Ihre Hundehütten waren sehr wacklig und ihre Wassernäpfe entweder leer oder gefroren.

Die Hunde haben beim Einzug in ihren neuen Verbleib eine neue Hundehütte bekommen und es wird vom Personal etwas besser auf ihre Lebensumstände geachtet.

Zuvor sassen diese Hunde ständig an einer viel zu kurzen Kette.

Dadurch dass die Hunde nicht mehr festgekettet sind, sind sie auch viel weniger aggressiv und werfen auch nicht mehr den Wassernapf um, da sie jederzeit trinken können.

Naturgemäß gibt es zwischen den Hunden untereinander kaum Aggressionen, weil sie nicht mehr dass Gefühl haben nicht mehr ausweichen zu können.

Sobald die Spielwiese realisiert ist, verbessern sich auch die Lebensumstände der Zwingerhunde weiter.

Die Hunde sitzen nun zusammengepfercht in viel zu kleinen Räumlichkeiten, wo sie kaum Bewegungsfreiheit haben.

Im Tierheim sind 12 Zwinger mit ungefähr 350 Hunden, um das Gebäude sitzen noch einmal 50 Hunde in einem kleinen Gehege, wohl aber getrennt von einander.

Glücklicherweise sind im Laufe der Jahre auch positive Veränderungen im Tierheim durchgeführt worden.

Alle Hunde/Katzen sind kastriert/sterilisiert.

Die Hunde/Katzen erhalten jeden Tag Futter, ganz selten Trockenfutter.

Die Kanalisation wurde verbessert.

Für die kalten Winter ist Heizmaterial (Kohlen) gelagert.

Es gibt ein Schulungsprojekt für die Grundschulen; Schulkinder besuchen das Tierheim.

Es ist von den Spenden von Wereldasielen und ActieZwerfhonden bereits ein Teil der Zäune errichtet, Beton gekauft und die Grabungsarbeiten verrichtet worden.

Der Rest der Zäune ist bereits gekauft und wartet ungeduldig darauf gesetzt zu werden.

Der Spendenbetrag von SBA liegt noch sicher auf der Bank, weil Sunay nicht gewagt hat dieses auszugeben, angesichts dessen dass sich die Gemeinde quergelegt hatte.

Meines Erachtens bessert sich die Qualität des Lebens für die Hunde sowohl geistig als auch körperlich ein Stück, wenn die Zäune so wie geplant stehen.
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Februar 2013

100 Pfähle in Betonfüssen warten darauf in den Boden gesetzt zu werden. Die Arbeit verlangt langsam nach mehr Beständigkeit.

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Juni 2013
Unsere Freiwillige Simone ist in der Türkei. Zuerst hat sie das Waldtierheim besuch und war ganz und gar enthusiastisch über die Umstände, in denen die Hunde leben.

Danach ist sie weitergereist nach Kutahya, wo begonnen sein musste mit der Arbeit an der Umzäunung des Tierheimes ………. aber nicht. Gestern hat Simone also wieder mal den Bürgermeister aufgesucht.
25-6-2013

Ein geselliges aber wenig fruchtbares Gespräch mit dem Bürgermeister der sagte, dass die Genehmigungen noch nicht in Ordnung waren……dann weiter zum Bauleiter, der genau dasselbe sagte. Die Arbeiten an der Umzäunung des Tierheimes sind nun bis zum kommenden Monat verschoben.
Die Worte des Bauleiters: “Wenn sie dann noch nicht fertig ist darfst Du kommen und mich ermorden”.
Insgesamt findet Simone dass die Bevölkerung gegenüber den Streunerhunden doch toleranter geworden ist und der Gemeindetierarzt ist mit dem Kastrieren sehr beschäftigt. Nur kann er allein der Zunahme der Streuner nicht Herr werden. Da muss auch eine Lösung für gefunden werden, aber erst muss Cunda beendet sein.

 

Februar 2014

Kutahya

 

Wir haben soeben EUR 765 überwiesen für Reparaturen, Autoversicherung und Futter für die Straßenhunde.

 

Außerdem gute Neuigkeiten von unserer freiwilligen Helferin Simone, die derzeit in Kutahya ist:

 

Ihr glaubt es nicht, aber die Umzäunung ist fertig!! (Anmerkung: Das Tierheim ist  nach vielen Jahren endlich komplett eingezäunt, was den Hunden mehr Freilauf bietet).

Es muss natürlich noch viel getan werden: ein Teil muss überdacht werden (Schutz gegen Regen und Sonne) und es werden größere Hundehütten gezimmert. Auch Bäume werden noch gepflanzt.

Fotos mache ich später noch.

 

Das gesamte Tierheim wird erneuert. Der Katzenverbleib ist umgezogen. Die Katzen haben jetzt mehr Platz, es ist sauber und es gibt auch was zum Klettern. Es wurden Schlaf- und Ruheplätze gezimmert.

 

Es wird neue Quarantäneräume geben, sowie Platz für Kaninchen und Tauben.

 

Die Hunde bekommen ein Spielfeld, für die älteren Hunde gibt es einen abgegrenzten Teil und für die Tierärzte wurde auch das ein und andere angeschafft.

 

Kurzum: es sieht ganz gut aus. Ich hoffe, dass das Tierheim im Sommer fertig ist.

 

Und das allerwichtigste: Es gibt keine Hunde an der Kette mehr!!!

 

Juni 2014

Unsere Simone ist in Kutahya. Treue Leser wissen dass ActieZwerfhonden, zwar nicht strukturell aber doch regelmässig, Spenden gibt an das KDHSD, die Tierschutzorganisation in Kutahya. Auch den Umbau des Gemeindetierheims hat ActieZwerfhonden finanziell unterstützt. Nach den Wahlen ist dort ein stellvertretender Bürgermeister mit einem Herz für Tiere ernannt worden. Die Anpassungen im Tierheim geschehen auf einmal in einem rasanten Tempo. Es sind Bäume gepflanzt, Schattenplätze kreiert worden und es kommen Spielfelder. Die Tiere im Tierheim erhalten genug Futter und die Menschen vom KDHSD fangen regelmässig Hunde die sie zur Sterilisation zum Arzt des Tierheimes bringen. Wahrlich Grund zur Freude!!

 

November 2014

Die paar Freiwilligen in Kutahya machen eine großartige Arbeit, so wie viele Freiwillige es in Orten in der Türkei tun.  Jedoch so lange die Gemeinden ihre Verantwortung nicht übernehmen wird es nie genug sein.  Die Straßenhunde müssen sterilisiert werden, anders bleibt das Wischen bei einem offenen Wasserhahn eine schreckliche Arbeit für die Tierfreunde, die sich dem Los der Straßenhunde annehmen, denn vor Hunger umkommen lassen ist auch keine Option.

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upd.18-6-2015

AZ Freiwillige Simone ist wieder zwei Wochen in Kutahya gewesen und ist jeden Tag mit auf Fütterungstour gegangen. Sunay und Levent machen weiter mit ihrer Arbeit für die Hunde, obwohl es Sunay, die auch keine 20 mehr ist, sicher schwer zu fallen beginnt. Das Auto muß mit Sicherheit vor dem Winter ersetzt werden, aber es ist kein Geld dafür da. Dies heisst also betteln.

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upd. 17-11-2015

Auch dank Ihrer Hilfe und der Lotterie ist heute das neue Auto für Kutahya angekommen. Damit kommen sie sicher durch den Winter.

The new car for Kutahya

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