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Hunde suchen Freunde

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SHKD Tierheim/Neutrum und Freigabe

S.H.K.D. bedeutet im Deutschen: Verein für den Schutz der Tiere ohne ein Zuhause

Wie entstand das SHKD und was tut das SHKD?

Bevor das S.H.K.D. 1998 entstand, war der Gründer des S.H.K.D., Robert Smith, bereits aktiv damit beschäftigt, die Organisationen und Tierheime – bei ihren Versuchen das Streunender-Hunde-Problem in Istanbul zu lösen – zu unterstützen.

Nach einigen Jahren kam Robert Smith immer mehr zu der Überzeugung, dass die einzelnen Organisationen und Vereine nicht wirklich zusammen arbeiten und somit das Problem nicht langfristig gelöst werden kann. Dadurch kam er zu dem Entschluss das S.H.K.D. zu gründen mit dem Ziel, der Bevölkerung, den Behörden, den Organisationen und den Tierheimen vorzustellen und zu verdeutlichen, dass nur Kastrationen und anschließende Wiederfreilassung der Tiere das Problem “ Streunender Hunde ” in Istanbul langfristig lösen kann. Das S.H.K.D. schloss Verträge mit den verschiedenen Stadtbezirken um die Kastrationen der Streunender Hunde (siehe hier auch Kastration und Freigabe) in Istanbul durchzusetzen. Die Streunender Hunde und die Hunde aus verschiedenen Tierheimen werden kostenlos durch die Tierärzte des S.H.K.D. kastriert. Es war ein Weg, der mit Steinen gepflastert war und sowohl Erfolge als auch Misserfolge beinhaltete und das S.H.K.D. war sich nicht bewusst, dass es ein so langer Weg werden würde. Die Einstellung der Bevölkerung und Behörden in Istanbul zu ändern ist schwieriger und dauert länger als ursprünglich angenommen wurde.

Sind in einem Stadtbezirk die Hunde gerade alle kastriert werden neue Hunde aus anderen Stadtbezirken, die noch nicht kastriert sind, zu den kastrierten ausgesetzt und somit kann dann in diesem Stadtbezirk wieder bei “A” begonnen werden. Eigentlich sollte man mit allen Stadtbezirken in Istanbul (eine Stadt mit 8.000.000 Einwohnern und der Größe von Utrecht –NL- und eine gute 150.000 Streunender Hunde) verabreden, dass am Tag X alle Hunde kastriert werden.

Die Mitarbeiter vom S.H.K.D. sind im Augenblick beschäftigt mit:

• Verpflegung von Hunden im Waldtierheim

• Verpflegung von Hunden im Wald

• Organisation von Kastration Kampagnen in verschiedenen Gebieten in der Türkei, mit finanzieller Unterstützung von der holländischen Stiftung ActieZwerfhonden

• Zu Stande bringen von Mentalitätsänderung und Unterstützung sammeln für das Kastration und Freigabe Prinzip

• Organisieren und aufführen von Unterricht in den Schulen, wie respektvoll umzugehen mit (Streunenden) Tieren

Innerhalb der sechsjährigen Tätigkeit des S.H.K.D. hat dieses zwar noch nicht erreicht, dass alle Stadtbezirke die Ansichten des S.H.K.D. teilen, jedoch viele Stadtbezirke arbeiten schon mit dem S.H.K.D. zusammen. Leider verstehen einige Stadtbezirke die Wichtigkeit der anschließenden Freigabe der Tiere nicht und stecken die Tiere nach erfolgter Kastration in schlecht geführte Tierheime.

Auf dieser Moment ist es Praktisch so, das Streunender Hunde eingefangen werden bei nicht Ehrenamtliche Hundefänger die mit es Gebrauch von Lyctenon um so die Hunden zu im Schlaf zu bringen und die dann so einfangen zu können. Lyctenon ist ein Gift das dafür sorgt, das die Muskeln zur Lähmung kommen; 99% der gefangenen Hunden stirbt an der Folge daran.

Alle Tierschutzvereine versuchen nun die Behörden zu überzeugen, dass nur Kastration und Freigabe und nicht Kastration und Einsperren zum Ziel führen wird.

Den Kindern gehört die Zukunft

Darum ist Aufklärung in den Schulen ganz wichtig.

 

 

Die Kinder der Egitim-Schule haben, nach dem Vortrag von Murt Bekhan an ihrer Schule, das Waldtierheim besucht. Sie haben 4 selbst angefertigte Hundehäuser mitgebracht.

Auch die Community-Schule hat das Waldtierheim besucht und Geld gespendet für das Futter der Welpen.

 

Auch gehen die Menschen des SHKD in die Schulen hinein um den Kindern Liebe zu den Hunden beizubringen.