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Hunde suchen Freunde

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Wald Tierheim

updt.12-2-2017

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Zur Vorgeschichte:

Das SHKD verfügte über zwei Gebiete in denen sie Hunde auffangen können.

Zum einen gab es das Tierheim in Gokturk – zum anderen gibt es das Waldtierheim in Eyup. Das Gokturk-Tierheim war nach europäischen Richtlinien erbaut und eingerichtet worden. Auf Grund des Neubaus einer Villenstadt musste das Tierheim jedoch geräumt werden – wir berichteten bereits ausführlich.Das Geld, um ein neues gleichwertiges Tierheim wie vormals in Gokturk aufzubauen, fehlt!

Das Waldtierheim wurde in 1998 gegründet.

Es handelt sich hierbei um ein eingezäuntes Gebiet in einem Wald, welches der Gemeinde gehört. Neben diesem Gebiet befindet sich eine ehemalige Mülldeponie. Hier lebten einst hunderte, wenn nicht sogar tausend Hunde. Als die Mülldeponie seinerzeit geschlossen wurde, war zu erwarten, dass die Hunde verhungern würden oder aber, so befürchteten es die Gemeinden, dass die Hunde in großer Anzahl in die Stadt kämen und sie befürchten, dass vermehrt Unfälle und Krankheiten auftreten würden. Die Lösungen der Gemeinde war: TÖTUNG der TIERE!! Das SHKD hatte sich dann entschlossen, ein Areal der Gemeinde zu mieten und mit einem Zaun zu versehen. Somit konnten die Hunde versorgt und gefüttert werden, es bestand nicht die Gefahr der bestialischen Tötung.

Das Tierheim in Gokturk hatte zum Ziel, Hunde aufzunehmen und einzufangen, die Kastration durchzuführen und die Hunde wieder in ihren ursprünglichen Lebensraum zurückzubringen. Bei dem überwiegenden Anteil der Hunde gelang dies, jedoch waren auch viele darunter, die ernsthafte gesundheitliche Schäden aufwiesen und nicht mehr zurückgebracht werden konnten. Dadurch waren die Tierheime überfüllt.

Durch die Vermittlung vieler Hunde in ein Zuhause in Deutschland und in den Niederlanden ging die Anzahl in den Tierheimen jedoch stark zurück.

Ein Großteil der Hunde läuft innerhalb und außerhalb des Geländes herum

Die aktuelle Situation (Januar 2005)

Das Waldtierheim ist ein Gebiet von etwa 85.000 qm, eingeteilt in 38 Großzwinger. Es sind drei Tierpfleger und zwei Nachtwächter tätig. Die erwachsenen Hunde erhalten täglich eine Mahlzeit, bestehend aus Trockenfutter mit Hühnerbrühe.

Durch die Aktion „Hunde suchen Freunde“ versuchen wir, die finanzielle Versorgung der „verbliebenen“ Hunde aufrecht zu erhalten.

 

Das Leben geht seinen Gang. Das Wetter ist warm, aber die Hunde haben genügend Schatten durch Bepflanzung im Wald-Tierheim. Kürzlich sind sie alle gewaschen, gebürstet und geimpft worden.

Es werden noch regelmässig Hunde in die Niederlande oder nach Deutschland vermittelt, aber mit derselben Regelmässigkeit werden auch wieder Hunde am Zaun des Wald-Tierheim hinterlassen, also wird die Zahl der Hunde ungefähr gleich bleiben.

29 Juni 2006

Wie bereits gemeldet, werden keine neuen Hunde mehr im Waldtierheim aufgenommen. Die Hunde, die sozial genug sein für eine Adoption, werden so schnell wie möglich in u.a den Niederlanden und Deutschland vermittelt.

Die Hunde, die zu scheu oder alt sein, um noch vermittelt zu werden – u.a. auch von unserem Freunde-Projekt’- können bis an ihr Lebensende im Waldtierheim bleiben.

Das SHKD hat nicht viel Hoffnung, dass das Sterilisationsprojekt durch die Gemeinden erfolgreich sein wird und die Strassenhundproblematik gelöst wird.

Die Tierschützer in Istanbul sind jedoch nicht tatenlos und es gibt Pläne für eine neue Organisation, die das Wissen und die Erfahrung hat, um die Gemeinden bei ihrer Arbeit zu beraten.

Am 15. und 16. Oktober 2006  ist Linda im Waldtierheim gewesen.

Den meisten Hunden geht es gut. Dort gibt es kleine und grosse Abteilungen. In den kleinen sitzen die vermittelten Hunde und warten auf den Transport, und die Hunde, die aus Gesundheitsgründen separat gehalten werden müssen.

Auf die Dauer werden Türen in die Umzäunung gemacht werden. Der Zweck ist, dass auf diese Art die Hunde tagsüber frei in dem Wald laufen können und abends für das Futter und „Kontrolle“ zurück kommen.

Am 4. August 2007 hat Linda wieder das Waldtierheim besucht.

Das Tierheim und die Hunde sehen gut aus. Ca. 80 Hunde sitzt nicht mehr in Zwingern oder Abteilungen, sondern laufen frei herum. Die Hunde bleiben in der Nähe des Tierheims und kommen zur Essenszeit alle wieder zurück.

Die Hunde vom Freundeprojekt laufen nun beinahe alle in Rudeln in sehr grosszügigen Ausläufen. Sie haben es richtig nach ihrem Sinn.

November 2009

Vergangene Woche ist die Forstbehörde im Waldtierheim gewesen mit einem Räumungsbefehl, weil es Beschwerden von Anwohnern gegeben haben soll.

Ich habe mit Murat Bekhan, dem Leiter des Tierheimes, die vergangenen Tage regelmässig telefoniert und er nimmt das nicht so einfach hin. Er ist schwer damit beschäftigt den Räumungsbefehl anzufechten. Ob dies erfolgreich sein wird ist nicht zu sagen.

Auch wird nach einem neuen Platz gesucht, um das Tierheim dahin zu verlegen.

Im Internet kursieren allerhand Gerüchte, dass 300 Hunde einfach so ihrem Schicksal überlassen werden sollen. Murat hat mir versichert dass dies nicht geschehen wird. Wohl aber ist man im Moment sehr damit beschäftigt, möglichst vieleder vermittelbaren Hunde unter zu bringen. .

Sobald mehr bekannt ist, werde ich Sie weiter informieren.

 

 

 

 

 

Google earth Waldtierheim SHKD

Breite: 41° 8’19.74″N Länge: 28°56’16.27″O

Dezember 2009

Die Probleme sind gelöst; die Hunde in Sicherheit und versorgt!

Update Dezember 2010

In der letzten Dezemberwoche sind alle Hunde im Waldtierheim entwurmt und gegen Flöhe und Zecken behandelt worden. Banu Erguder, frühere Mitarbeiterin des SHKD, hilft auch mit.

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Nicht jeder Hund ist davon überzeugt, dass das alles nur zu seinem besten geschieht.

September 2011

Update Waldtierheim September

Im Moment sind es hunderde Hunde in und um das Waldtierheim, aber zum Winter hin werden noch mehr Hunde kommen und um Futter betteln. In den Zwingern leben am Moment auch 20 Hunde von der Gemeinde Sisli. Die Hunde der Gemeinde Sisli sitzen vorübergehend im Waldtierheim, bis ihr neuer Verbleib innerhalb Sisli fertig ist.

In der Zwischenzeit macht die Gemeinde Sisli auch Gebrauch des „Operationssaales“ des Tierheims, um die Hunde aus der Gemeinde zu kastrieren, die nach ein paar Tagen Versorgung im Waldtierheim in ihrem eigenen Territorium freigelassen werden sollen.

Ein Teil dieser freilaufende Hunde ist von den Mitarbeitern des Gemeindetierheimes von Hasdal, neben dem Waldtierheim gelegen, ausgesetzt worden.

 

Upd. 16-7-2012

Rasim, der Tierarztstudent, der auch bei den vergangenen Kastrationskampagnen geholfen hat, wird in den Sommermonaten eine Anzahl Tage pro Woche im Waldtierheim arbeiten kommen. Extra Hände sind mehr als willkommen und Rasim lernt so auch die Hunde und die Arbeit gut kennen.

update 10-11-12
Am 18. Oktober besuchte Banu, Ex-Mitarbeiterin des SHKD, das Waldtierheim. Sie schrieb dass die meisten Hunde in guter Kondition waren und sie mit einem guten Gefühl wieder nach Hause gefahren ist.
Hier finden Sie die Fotos die sie gemacht hat:
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Unsere Freiwillige Simone ist in der Türkei. Zuerst hat sie das Waldtierheim besuch und war ganz und gar enthusiastisch über die Umstände, in denen die Hunde leben.

Danach ist sie weitergereist nach Kutahya, wo begonnen sein musste mit der Arbeit an der Umzäunung des Tierheimes ………. aber nicht. Gestern hat Simone also wieder mal den Bürgermeister aufgesucht.
25-6-2013

Ein geselliges aber wenig fruchtbares Gespräch mit dem Bürgermeister der sagte, dass die Genehmigungen noch nicht in Ordnung waren……dann weiter zum Bauleiter, der genau dasselbe sagte. Die Arbeiten an der Umzäunung des Tierheimes sind nun bis zum kommenden Monat verschoben.
Die Worte des Bauleiters: “Wenn sie dann noch nicht fertig ist darfst Du kommen und mich ermorden”.
Insgesamt findet Simone dass die Bevölkerung gegenüber den Streunerhunden doch toleranter geworden ist und der Gemeindetierarzt ist mit dem Kastrieren sehr beschäftigt. Nur kann er allein der Zunahme der Streuner nicht Herr werden. Da muss auch eine Lösung für gefunden werden, aber erst muss Cunda beendet sein.

 

28/2/14

Die Hunde im Istanbuler SHKD Waldtierheim werden, mit Dank an Ihre und unserer Unterstützung, gut versorgt. Sie bekommen nicht nur genug zu essen sondern werden auch tierärztlich betreut. Sicher für ein Tierheim in dieser Größenordnung (ca.2000 Hunde) ist dies ziemlich einzigartig.

 

Jedes Jahr im Mai werden die Hunde – mit Hilfe vieler Freiwilliger – gegen Tollwut geimpft, entwurmt und gegen Flöhe und Zecken behandelt.

In diesem Jahr sponsern wir von Actie Zwerfhonden diese Aktion. Dank Ihrer Hilfe.

 

Hunde jünger als ein Jahr erhalten die eine Cocktail-Impfung, da sie am ehesten das Virus bekommen, gegen das der Impfstoff wirkt.

 

In diesem Jahr wurde eine neue Variante dieses Virus festgestellt, die auch die älteren Hunde befällt. Durch großen Spende von einem unserer treuen Spender konnten jedoch alle Hunde gegen diese neue Variante geimpft werden.

 

Juli 2014

Und wieder gibt es Problemen mit Walda,bt und Gemeinde und wieder mussen wir gegen schliessung des Tierheims kampfen.

Marz 2015

Unsere Freiwilliger Jacobien war ins Wald Tierheim und hat einige Films gemacht.
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Ausreichend Futterstelle
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23/9/2016

Mit dem Geld Ihrer Spenden wird momentan ein neuer Zwinger von 2.000 m2 realisiert. Hunde die erst in den kleinen Zwingern beim Eingang sassen, sollen in diesen umziehen damit auch sie Platz haben um zu rennen, spielen oder sich ruhig zurück zu ziehen. Dies war bereits lange ein Wunsch wofür nie genug Geld da war. Aber da Murat einen Spender gefunden hatte für Futter und Arzneien konnte ein Teil des Freunde- und Bröckchengeldes verwandt werden um diesen Zwinger zu realisieren.

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Oktober 2016

 

Wie zuvor berichtet, leiden einige Hunde im Waldtierheim an einer hartnäckigen Form von Demodex. Demodex ist eine Milbe, die beißt. Durch den Juckreiz, den diese Bisse auslösen, kratzen die Hunde sich auf, bis sie bluten, wodurch Entzündungen entstehen. Demodex ist im Gegensatz zur Räude nicht ansteckend.

Als Aysen, eine der Bolukbas Schwestern, die schon seit einigen Jahren jeden Sommer einige Wochen als Ehrenamtliche im Tierheim arbeiten, diesen Sommer mit den Demodex-Hunden konfrontiert wurde, war sie fest entschlossen, ein Mittel zu suchen, das bisher noch nicht zum Einsatz gekommen war und die Hunde heilen würde.

Sie hat eine große Menge des Medikaments gekauft, dass sie früher für ihren eigenen Hund gebraucht hatte, und ist in den letzten Tagen ins Tierheim gegangen, um den Pflegern zu erklären, wie man dieses Medikament benutzt. Es geht um eine Creme und ein Öl, die längere Zeit zwei Mal täglich aufgetragen werden müssen, und um Vitamine, die verabreicht werden müssen. Die Pfleger haben also noch viel Arbeit.

Zum Glück ging es nur um 10 Demodex-Hunde. Was der Grund der schlechten Haut bei den anderen Hunden ist, wird untersucht. Vermutlich handelt es sich um eine Flohallergie.

Aysen, du bist super, und ich drücke die Daumen, dass diese Mittel jetzt wohl helfen werden!

5/1/2017 Es geht gut mit den Demodex Hündchen. Ein kleines Wunder!

10/1 Winter im Waldtierheim.waldti

Die vergangenen 3 Tage hat es in Istanbul konstant geschneit. Die Stadt ist ruhiggestellt. Glücklicherweise haben zwei dem Waldtierheim ergebene Zusteller sich einen Weg zum Tierheim bahnen können; ist dort ausreichend Futter und gibt es genügend Hundehütten sodass die Tiere Schutz haben.

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