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Hunde suchen Freunde

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Bahcesehir

 

Die Geschichte des Tierheims in Bahcesehir handelt von Ungerechtigheit und Verwahrlosung.

Herr Mustafa Yilmaz versorgte die Tiere in diesem Tierheim so gut es ging. Eines Nachts wurden 100 Hunde durch Mitarbeiter der Gemeinde aus dem Tierheim mitgenommen. Sie wurden in einem abgelegenen Gebiet ausgesetzt, mit dem Zweck, die Tiere verhungern und verdursten zu lassen. Nach nationalen und internationalen Protesten wurde Herr Yilmaz zum Bürgermeister gerufen. Ihm wurde Hilfe versprochen beim Zurückfinden der Hunde. Der Tierarzt, welcher verantwortlich war für das Verschwinden der Hunde sollte entlassen werden und es wurde zugesagt, dass die Gemeinde per sofort die laufenden Kosten für das Tierheim übernehmen würde. Viele Hunde wurden zurückgefunden, einige tot in einer Felsspalte, andere vergiftet in Auftrag der Gemeinde. Der Auftrag zur dieser Vergiftigungsaktion ist durch den Sprecher der Gemeinde, Herrn Kemal Aydin, gegeben. Biospsien der vergifteten Hunde wurde zur weiteren Untersuchung an verschiedene Labore gesendet.

Am 9. Januar 2005 bekamen wir neue Foto’s aus dem staatlichen Tierheim Bahcesehir. Der Herr Yilmaz darf ‘seine’ Tiere nicht mehr sehen. Die Hunde sind alle in einem einzigen grossen Raum untergebracht, während die Zwinger leer sind. Von (medizinischer) Versorgung kann keine Rede sein. Der Flur ist nass vom Wasser und Urine. Freiwillige Helfer, die den Hunden Futter bringen wollten, sind im Auftrag der Gemeinde durch die Polizei vom Gelände geschickt worden. Yilmaz schreibt weiterhin, dass die Gemeine eine neue Manier gefunden hat, um die Tiere zu töten: man gibt ihnen einfach kein Futter mehr und keine medizinische Versorgung und hält sie unter äusserst unhygienischen Umständen.

Fur weitere schreckliche Bilder sehen hier