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Hunde suchen Freunde

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Beykoz

Im Tierheim der Gemeinde von Beykoz/Istanbul leben circa 2.000 Hunde.

Unter der beseelten Leitung von Berin Olcay und Yasmin Baban trachten Freiwillige bereits eine Anzahl von Jahren danach, die Tiere so gut wie möglich ( medizinisch ) zu versorgen und zu füttern.

Normalerweise sollte man erwarten, daß der Bürgermeister den Damen dankbar sein würde für das freiwillige Aufsichnehmen einer Aufgabe, die laut Gesetz Nr. 5199 die Angelegenheit der Gemeinde ist. Jedoch bekam das Tierheim vergangenen Sonnabend einen unerwarteten Besuch in der Person von Ayzer Buÿüker, der angab namens der Gemeinde dieses zu inspizieren. Ayzer ist der Sohn von Toper Buÿüker, dem Partner von Anadolu Ila. Anadolu ist die Firma, deren Kontrakt mit der Gemeinde als Folge einer Rechtssache wegen ihrer illegalen Verrichtungen annulliert wurde.

Anadolu Ilac kam in die Nachrichten unter dem Titel “Massentötungen unter dem Deckmantel von Kastrationen”. (http://ehdkd.blogspot.com/2006/12/stop-press.html und Istanbul neuter and release).

Inzwischen sind die meisten der alten Pfleger entlassen und wird den Freiwillingen regelmäßiger Zugang zum Tierheim untersagt.

Die Berichte lauten, daß viele Hunde während 5 Tagen kein Futter und Wasser gehabt hatten und daß die Zwinger nicht mehr sauber gemacht werden. Einige Hunde sind bereits wegen Mangel an ( medizinischer ) Fürsorge verstorben.

Buyuker soll als Manager des Tierheims angestellt sein und Anadolu soll nun mit der Teilgemeinde Beykoz einen Kontrakt abgeschlossen haben um, mit dem Tierheim der Gemeinde als Basis, zu beginnen die Streunerhunde in der Teilgemeinde zu kastrieren für 75 – 100 ytl per Eierstock oder Testikel.

Selbstverständlich tut Anadolu dies nicht aus Tierliebe, sondern um sich finanziell zu verbessern und man kann sich fragen, um wieviel sie sich mit der Versorgung von 2.000 Hunden finanziell verbessern.

Berrin, Jasmin und Freunde haben inzwischen eine Rechtssache gegen die Gemeinde angespannt.

Auch haben Freiwillige einen von Buyuker geschriebenen Text zur Beurteilung eines Handschriftensachverständigen an die Universität von Istanbul gesandt. Das Ergebnis wird sein, daß es Zeit wird daß dieser Mann psychiatrische Hilfe sucht.

Eine Anzahl Fragmente aus Berichten die wir die letzten Tagen zu dieser Angelegenheit erhalten haben und Links zu Bildern aus dem Tierheim.

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Letzter aktueller Stand: 400 Hunde tot

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Corinna Schumacher kämpft für Istanbuls heimatlose Hunde

PETA Deutschland e.V. und Frau Schumacher bitten Oberbürgermeister Topbas um die Einhaltung des Tierschutzgesetzes ————————————————————————

Stand: 23. April 2008

Lesen Sie die ganze Pressemitteilung

Helfen auch Sie: Drama im türkischen Tierheim Beykoz – fordern Sie Istanbuls Oberbürgermeister Topbas und die türkische Botschaft in Berlin auf sofort zu handeln!

Soeben erreicht uns die Nachricht, dass sich im Tierheim der Gemeinde Beykoz bei Istanbul ein Tierdrama anbahnt. Den engagierten Tierfreunden wird von den Behörden der Zutritt und damit die Versorgung der Tiere verweigert – die ca. 2000 dort lebenden Hunde werden nach Informationen der Tierschützer vor Ort nicht mehr adäquat versorgt und sie sehen einem tödlich endenden Schicksal entgegen. In unmittelbarer Nähe des Tierheimes wurde eine Grube mit toten Hunden entdeckt.

Fordern Sie Istanbuls Oberbürgermeister Topbas und die türkische Botschaft in Berlin zu einem humanen Umgang mit Tieren in der Türkei auf!

Schreiben Sie an: Oberbürgermeister Kadir Topbas e-mail: baskan@ibb.gov.tr Fax: 0090 – 212 – 455 27 00

und an die

Türkische Botschaft in Berlin Botschafter Ali Ahmet Acet Rungestraße 9 10179 Berlin Tel.: 030 – 275850 Fax: 030 – 27590915 turk.em.berlin@t-online.de

http://diekillervonbeykoz.wordpress.com /2008/04/27/auch-im-namen-von-berrin-olcay/

Von die WDR Zeite 9 Mai 2008

Das Tierheim Beykoz ist Schauplatz scharfer Auseinandersetzungen zwischen Tierschützern und dem Bürgermeister geworden. Berichte über schreckliche Zustände schockieren Tierfreunde weit über die Grenzen der Türkei hinaus.

Eine Flut wütender Mails und Protestaktionen richtet sich mit heftigen Vorwürfen gegen den Bürgermeister. Der schlimmste: Es sollen Massentötungen an Streunern hinter verschlossenen Tierheimtüren stattfinden.

Zu viele Streuner in der Stadt Unbestritten hat Beykoz ein großes Problem mit Straßenhunden. Nach Schätzungen der Verwaltung sind es 20.000 Hunde – Tierschützer dagegen gehen von weniger als 10.000 Tieren aus. Da in der Stadt viele Hunderudel und jede Menge Welpen umherstreunen, hagelt es Beschwerden von Bewohnern des noblen Stadtteils.

Seit vier Jahren führen Yasemin Baban und Berrin Olcay privat das örtliche Tierheim. Auf eigene Kosten haben sie rund 4.000 Hunde einfangen und kastrieren lassen. Die Stadt zahlt nur für zehn angestellte Helfer. Damit kommt sie den Verpflichtungen nicht nach, sagt Yasemin Baban. Denn das neue türkische Tierschutzgesetz verlangt von Gemeinden, ihre Straßenhunde einzufangen, zu kastrieren und wieder auszusetzen. Das sogenannte „Catch, neuter and release“-Konzept gilt als wirksame Waffe gegen die unheilvolle Vermehrung von Streunern.

Üblicherweise gehören Tollwutschutzimpfung und Behandlung von kranken Tieren zum Programm. So wurde in der Türkei eine gesetzliche Grundlage geschaffen, das Streunerproblem langfristig in den Griff zu bekommen, wenigstens aber zu entschärfen.

Zwar leben die Tiere weiterhin auf der Straße, doch nach der möglichst flächendeckenden Kastration bleibt die Welpenflut aus, die Aggression zwischen den Tieren geht deutlich zurück, und so wächst auch die Toleranz in der Bevölkerung. In einigen Städten in der Türkei funktioniert das Programm auch sehr gut, zum Beispiel in Fethyie.

Die Situation in Beykoz Tierschützer kritisieren, dass in Beykoz die Umsetzung der Kastrationen überwiegend den Tierschützern überlassen wurde, die aber nicht die nötigen finanziellen Mittel aus privater Tasche aufbringen konnten, und so auch nicht im nötigen Umfang kastrieren lassen konnten. Deshalb suchte der Bürgermeister nun vor anstehenden Wahlen eine schnelle Lösung gegen die Flut der ungewollten Straßenhunde.

Das löste den Skandal aus. Von einem auf den anderen Tag wurden die städtischen Angestellten im Tierheim abberufen und durch neue Leute ersetzt, gleichzeitig verwehrten nun Wachen den beiden Tierheimleiterinnen und anderen Tierschützern den Zugang zum Tierheim. Sie durften die inzwischen fast 2.000 Hunde nicht mehr versorgen und füttern. Eine pharmazeutische Firma soll zukünftig die Kastrationen übernehmen. Diese Entwicklung gab den schlimmsten Befürchtungen Nahrung. Allerdings bestritt der Bürgermeister umgehend, dass es geplant sei, das Tierheim zu schließen oder Hunde zu töten.

In der Zeit wurden die Hunde – so Tierschützer vor Ort – auch nicht gefüttert. Unklar ist, wer nun die Tiere mit ausreichend Futter versorgt. Der offizielle Grund für den Ausschluss der beiden ehemaligen Tierheimleiterinnen geht auf die Anzeige eines türkischen Tierschutzvereines zurück. Der Verein wirft Yasemin Baban und Berrin Olcay vor, sie würden Hunde aus dem Tierheim nach Europa verkaufen, auch in Versuchslabors.

Es ist ein alter Vorwurf, der von nationalen Vereinen und von Behörden immer wieder gegen den Export von Streunern erhoben wird. In der Regel entbehrt er jeder Grundlage. Die Tierschützer bestreiten nicht, Hunde ins Ausland geschickt zu haben, allerdings in die Hände von ausländischen Tierschutzvereinen. Viele Tiere hätten so ein neues Zuhause gefunden.

Tierschützerin Yasemin Baban vermutet allerdings einen anderen Grund für ihren Rausschmiss. Die Hunde sollen nicht kastriert, sondern getötet werden – natürlich ohne Zeugen.

Die pharmazeutische Firma, die demnächst kastrieren soll, hat nach Aussagen von Tierschützern keinen guten Ruf. Denn diese Firma hatte bereits mit einer anderen Istanbuler Gemeinde einen ebensolchen Kastrationsvertrag abgeschlossen. Nachdem allerdings massive Vorwürfe – von schlechter medizinischer Arbeit bis zu Vergiftungen – öffentlich wurde, löste die Gemeinde den Vertrag wieder auf. Seitens der Tierschützer besteht nun natürlich die Sorge, was mit den Hunden von Beykoz geschehen wird.

Da die Gemeinden laut Tierschutzgesetz verpflichtet sind, das Streunerproblem zu lösen, hat sich inzwischen ein richtiger Markt an Firmen entwickelt, die an diesen sehr lukrativen Kastrationsaufträgen interessiert sind.

Je mehr Hunde eingefangen und kastriert werden, desto mehr Geld gibt es. Deshalb, beklagen Tierschützer, werden auch Hunde aus Gärten gestohlen und schon kastrierte Hunde wieder eingefangen. Alle verschwinden im geschlossenen Tierheim. Was dort mit ihnen passiert – die Tierschützer können es nur ahnen. Und sie riefen per Internet zu massiven Protesten auf.

Neue Entwicklung Inzwischen hat die Verwaltung von Beykoz das Hausverbot für Tierschützer wieder gelockert. Zu festgelegten Zeiten dürfen Besucher die Anlage betreten, Tierschützer dürfen Futter bringen. Die beiden ehemaligen Tierheimleiterinnen bleiben allerdings ausgeschlossen und sind auf Berichte angewiesen.

Viele Tiere sind mager und krank. Es lässt sich nicht kontrollieren, wie viele und welche Hunde noch in der Anlage sind, wie viele möglicherweise getötet wurden.

Auch wenn es um Zahlen geht, liegen die Berichte weit auseinander. Yasemin schätzt, dass bereits 350 bis 400 Hunde sterben mussten. Am 6. Mai 2008 lagen in einem Dorf, das zu Beykoz gehört, etwa 50 vergiftete Hunde. Mit ihnen starben Nutztiere, Vögel und Katzen.

Ob der Bürgermeister von Beykoz nun, wie er behauptet, Streuner retten möchte, oder ob er sie von der Straße haben will – das Problem scheint ihm über den Kopf gewachsen zu sein. Es ist ihm ist nicht gelungen, die Öffentlichkeit auszuschalten, im Gegenteil, seine Aktion hat über das Internet viel internationale Aufmerksamkeit auf Beykoz gelenkt.

Mühlheim an der Ruhr, seit Januar 2008 Partnerstadt von Beykoz, will sich in den Konflikt einschalten. Der lokale Verein Hundefreunde Uhlenhorst e.V. nahm eine offizielle Einladung an, die Zustände vor Ort zu besichtigen und sammelt Spenden für nötige Medikamente.

„Dort vor Ort werden wir uns dann ein Bild von der Situation machen können und entscheiden, was eventuell dringend geschehen muss. Diese Partnerschaft wird dauerhaft angelegt – also Hilfe und Begleitung auf lange, lange Sicht“ (Zitat aus einem Forum-Beitrag der Vorsitzenden des Tierschutzvereins Rosemarie Schulz). Yasemin Baban bittet auch um Unterstützung: „Wir brauchen keine Geld-, Futter- oder Sachspenden“, sagte sie am Telefon, „wir brauchen internationale Aufmerksamkeit.“

Sie möchte bewirken, dass die vernünftigen Forderungen des neuen Tierschutzgesetzes angewendet werden, dass keine heimlichen, kurzfristigen „sauberen Lösungen“ noch zahllosen weiteren Tieren das Leben kosten.

1ster Woch Mai Vergiftigungsaktionen Strassenhunde Beykoz

Beykoz Blog 17 Mai 2008

Während wir noch dachten, in Beykoz könne es nicht schlimmer kommen, hat die barbarische Verwaltung einen neuen Kurs eingeschlagen… Sie organisieren Gesellschaften, um Jagd auf Hunde zu machen, angeführt von den Waldhütern des nahe gelegenen Polonezkoy-Wildreservats.

Vor ein paar Monaten benutzte Ergul die lächerliche und dumme Behauptung, wir, die freiwilligen Helfer, würden die Hunde an China-Restaurants und üble deutsche Versuchslaboratorien verkaufen.

Heute ist die Behauptung nicht weniger schwachsinnig: Die geschwächten Straßenhunde, die von der Gemeinde selbst in den Wäldern ausgesetzt wurden, hätten sich zu gefährlichen Bestien entwickelt, die wie Wolfsrudel organisiert seien und Wild jagen würden!!!

Um Gottes Willen, wissen diese Leute denn gar nichts über das Verhalten von Tieren? Haben diese unanständigen und barbarischen Handlanger noch irgendwelche Spuren von Menschlichkeit behalten?

Also… die Lösung? Man organisiert jeden Abend Jagdgesellschaften gegen die Hunde in Polonezkoy und schießt so viele wie möglich ab, meistens – wie der folgende Fall zeigt, sechs Monate alte Welpen…

Wir haben sehr sorgfältig darüber nachgedacht, ob wir die folgenden Bilder veröffentlichen sollen, aber wir haben beschlossen, dass dies die beste Art sei, das Andenken an die Gefallenen zu ehren und ihrem sinnlosen Tod etwas Sinn zu geben.

Dieser Hund ist einer von Hunderten harmloser und unschuldiger Tiere, die in den letzten paar Tagen in Polonezkoy getötet wurden. Wir haben den Fall der Gendarmerie angezeigt, die sofort einen Bericht erstellt und gesetzliche Prozeduren eingeleitet haben.

Die folgenden Bilder sind selten zu sehen. Sie zeigen den Effekt von fünf Kugeln im Körper eines sechs Monate alten Welpen. Es sind grausame Bilder, die Wiedergabe der Barbarei, die wir heute in Beykoz erleben.

In jedem Land Europas würde die Veröffentlichung von derartigen Bildern Herrn Ergul seinen gemütlichen Job kosten. Tierfreunde würden sich vereint erheben und sofort fordern, dass die Verantwortlichen zurück treten.

Hier in der Türkei wissen wir wirklich nicht, was passieren wird… Die Zeit wird es zeigen.

Wir zählen auf unsere Freunde in Deutschland und Holland, dass sie stärker als je zuvor Stellung beziehen und uns helfen, diesen Alptraum zu beenden.

In wenigen Tagen wird Herr Ergul nach Deutschland reisen, um seine Freunde in Mühlheim an der Ruhr zu treffen. Dies hier soll ein Boykottaufruf gegen diese Reise sein. Morgen werden wir Sie über die detaillierten Reisepläne informieren.

Wir zählen auf Sie, Tierfreunde in der Türkei und in Europa, dass Sie die derzeitige Verwaltung von Beykoz dort hin bringen, wo sie hingehört, in die Geschichtsbücher.

Bitte kontaktieren Sie uns über den Blog. Wir brauchen Ihre Hilfe.

23-06-2008

70% der Hunde ist verschwunden

Quote

Die stummen Hunde von Beykoz. Die Stille, die Angst der Hunde, wer wohl als nächstes geht, war zu spüren, in ihren Augen zu sehen. In den Augen der übrig gebliebenen Hunde. Von ehemals 2000.

Unquote

upd. 04082008

Massentötungen in Beykoz gehen weiter

Sie erinnern sich bestimmt noch daran, dass der Bürgermeister von Beykoz, der Herr Muharrem Ergu, Freiwilligen den Zugang zum Tierheim untersagt hat. Sein Grund hierfür waren die dreisten Lügen, dass die Freiwilligen Hunde an Menschen in Europa verkaufen würden.

Der “Beweis” für diese Beschuldigungen war eine schriftliche Erklärung von Dohayko, einer sogenannten Tierschutzorganisation. Zu dem Zeitpunkt lebten so ungefähr 2.000 Hunde in dem Tierheim und in einem Waldgebiet, welches als “Freiluft-Tierheim” genutzt wurde. Nun sind es noch gerade 400 Hunde, die unter schrecklichen Umständen zu überleben trachten; das Tierheim Ist in eine Tötungsstation ( nach spanischem Terminus umgewandelt worden. Ein Asyl aus dem die Hunde nie mehr rauskommen werden, sondern warten bis sie getötet werden. In diesem Fall elend verrecken. Die Tiere werden mit Brot und Wasser gefüttert.

Sie machen sich noch nicht einmal die Mühe die Beutelchen mit Gift, die in den Packen Brot sind um Fäulnis zu vermeiden, aus den Packungen zu holen.

Wo sind die 1.600 Hunde geblieben?

 

Sie wurden erst in den Wäldern ausgesetzt und anschliessend abgeschossen und vergiftet. Wenn Sie jetzt in die Wälder rund um Beykoz gehen, sehen sie sie in Panik herum laufen auf der Suche nach einem Ort wo sie etwas zu essen finden können. Welpen, Hunde mit Räude, alte Hunde und alte Hunde die kaum mehr laufen können ……..

Das gezeigte Dokument ist der Beweis für die grauenvollen Taten der Gemeinde Beykoz. Auf dem Dokument steht “itlaf ekibi” was “Tötungsteam” bedeutet.

Der Hund auf dem gezeigten Foto wurde in dem Distrikt Bozhane auf dem Weg von Beykoz nach Riva gefunden. Die Freiwilligen erkannten den Hund als einen aus dem Tierheim. Der Hund wurde mehrere Male in seinen Leib geschossen und hernach durch in dem Wald lebende wilde Tiere, oder vielleicht von anderen hungrigen Hunden aufgegessen.

 

Das Schlachtfeld von Beykoz besteht weiter, unter den Augen von jedermann.

Lasst diese Grausamkeiten nicht ungestraft andauern.

Rufen Sie Muharrem Ergul an unter der Tel.-Nr. op 90 533 / 664 70 58 oder e-mail: mergul@beykoz.bel.tr

Am 7. Oktober haben wieder Vergiftungsaktionen in Beykoz stattgefunden.

10. Januar Unten stehenden Bericht bekamen wir von unserer Kontaktperson in Istanbul: Ich habe gerade mit Yasemin Baban gesprochen, die ehrenamtliche Mitarbeiterin die den Hunden im Beykoz Tierheim und dem umliegenden Gebiet hilft. Die Stadtverwaltung erlaubt ein ehrenambtilichen Mitarbeiterin für Futter und Medikamente zu sorgen und Yasemin gibt das Futter und die Medikamenten an dieser Frau.. Aber das Problem ist damit nicht gelöst. Die städtischen Tierärzte führen alle Sterilisationen aus, aber weitere medizinische Versorgung findet nicht statt. Sie kaufen nicht mal Futter für die operierten Tiere. Sogar drei Monate alte Welpen werden sterilisiert und danach in den Wäldern um Beykoz ausgesetzt. Die Wälder von Beykoz sind jetzt voller Hunde und Welpen, und Yasemin bringt ihnen jeden Tag Futter. Yasemin bittet Sie vorsichtig zu sein in Ihrer Reaktion an die Stadtverwaltung, denn wenn der einzigen ehrenamtlichen Mitarbeiterin die jetzt rein darf, auch noch der Zugang untersagt wird, werden die Tiere verhungern.

12. Februar

In den vergangenen 10 Tagen haben Tierschützer in Beykoz wieder sehr viele tote Hunde gefunden. Einige vergiftet, andere totgeschossen.

Beykoz/Istanbul upd.15-02-2009

IMit der Wahl eines neuen Bürgermeisters für die Teilgemeinde Beykoz, wird das Wohlbefinden der Tiere ansehnlich verbessert. Während der Amtszeit des vorigen Bürgermeisters sind dort 2.000 Hunde im Wald von Beykoz ausgesetzt worden, um dort von selbst an Hunger und Durst zu sterben. Nachdem Yucel Celikbilek zum neuen Bürgermeister gewählt worden ist, haben in Beykoz radikale Veränderungen stattgefunden. Der Herr Celikbilek – ein sehr gläubiger Mann, der Tiere sieht als “schwächere Wesen die dem Menschen durch Gott anvertraut sind” – hat viele positive Projekte zu Gunsten des Wohles der Tiere gestartet. Als Resultat der Bündelung von Kräften der Gemeinde und freiwilliger Tierschützer, werden die im Wald ausgesetzten Hunde von nun an ab und zu gefüttert. Durch die Gemeinde sind, in Zusammenarbeit mit PETA Deutschland, im Wald Hundehütten aufgestellt worden. In Zusammenarbeit mit der Tierschutzvereinigung HAYTAP hat die Gemeinde Vermittlungs- en PR Kampagnen gestartet. Die Gemeinde hat eine erzieherische Kampagne an allen Basisschulen in der Region geplant. Der Anstoß für diese Kampagne wurde von den Menschen des EHD und SHKD gegeben an der Sehit Er Ersin Güner Ilkögretim Okulu Schule. Murat Bekhan vom SHKD hielt einen Vortrag vor gut 600 Schülern. Diese fanden den Unterricht packend und haben viel gelernt. Einige von ihnen wollten sich sogar den Freiwilligen in Beykoz anschließen. Jeder hat mit Vergnügen die Lehrbüchlein in Empfang genommen. Wie nach all unseren Vorträgen sind wir voll Vertrauen, dass die Problematik der Streunertiere von den zukünftigen Generationen ernster genommen und ihnen mehr am Herzen liegen wird.

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