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Hunde suchen Freunde

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Istanbul/N&F

 

Wie schon früher geschrieben, ist seit Juli das Gesetz in Kraft, in dem Kastration und Wiederfreilassung als einzig zugestandene Methode gilt um das Problem der Streunerhunde zu lösen.

Die Teilgemeinden sind verpflichtet das Problem anzugehen und ein gutes Tierheim zu haben, wo sich die kastrierten Tiere erholen können. Die Tiere müssen registriert und wieder an ihren ursprünglichen Platz zurück gebracht werden.

Da die Gemeinden dies nicht selbst organisieren können, haben sie eine Ausschreibung gemacht. Für eine Teil Istanbuls ist diese Arbeit einer Firma für Pestizide „gegönnt“ worden. Wie diese das nun anpackt, können sie in einer Diashow sehen an die wir Sie verweisen werden.

Die Situation ist erbärmlich. Viele Hunde sterben und kranke Hunde werden einfach wieder zurück auf die Strasse gesetzt.

Es sind Fälle bekannt wo eine Mutterhündin zur Kastration gefangen wurde, während die Geburt bereits im Gange war. Die Hündin wurde aus dem Auto in eine Ecke geworfen und Mutter und Welpen sind alle tot. Ein Hund mit Hernia wurde kastriert und wieder freigelassen, dasselbe geschah mit einer Hündin mit gebrochener Hüfte. Auch gibt es keine richtige Registrierung darüber wo die Hunde eingefangen wurden, und so werden sie einfach irgendwo wieder freigelassen, was dann natürlich zu Kämpfen untereinander führt.

Die hygienischen Verhältnisse in den Asylen, in denen kastriert wird, sind schlecht. Das Fangen der Hunde entspricht der Tiermisshandlung und der Transport findet in Autos ohne Ventilation statt. Die Temperaturen im Laderaum variieren von 38 bis 50 Grad Celsius.

Auch wurden die Gruppen Freiwilliger, die in den Tierheimen gearbeitet haben, auf die Strasse gesetzt und dasselbe ist mit den Bewohnern eines bestimmten Tierheims geschehen. Diese Hunde laufen nun ohne Essen und Trinken in der Umgebung des Tierheims herum.

Heute sind Menschen vom EDHKD und SHKD unterwegs gewesen um Foto’s zu machen, die als Beweis dienen können.

Mir ist das Herz schwer, wenn ich an die Zehntausende Hunde denke, die noch in den Tierheimen sind.

Fur weitere schreckliche Bilder sehen hier