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Die Turkei

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Tierschutzgesetz in der Turkei(geschrieben von Perihan Agnelli) Kommentar AktionStreunerhunde Neues im bezug des Gesetz 21 August 2006/November 2008 Die Verantwortung der Haustierbesitzer

 

Der Türkei geht das „Neuter/Kastration und Release/zurück setzen Programm ausüben mittels das neue Tierschutzgesetz.

Das Türkisches, Parlament (Bundestag) hat ein Tierschutzgesetz ins Leben gerufen, das Erste Mal das ein Islamitisches Land so ein Gesetz Introduziert.

Dieses Gesetz ist DAS gewesen, womit da so einige Diskussionen mit den Gesetzschreiber gegeben hat und nach den Presidentiele Gutachten ist das Gesetz in Juni 2004 im Wirkung getreten.

Sterilisieren/Kastrieren und zurück setzen(Neuter and Return). Der Arbeit von Fethleye Friends of Animal Assosiation(FHDD)(Fethleye Freunden von Tieren Assosiation) ist von Fundamentale Wichtigkeit gewesen bei es hinzufugen vons Neuter and Release Prinzip in das neues Gesetz und bei das zu Verpflichtung stellen von dieses Prinzip für die viele Gemeinden in ihrer Ausführung von das Strassenhunden Problem.

Die Mobile Kliniken, momentan gebraucht durch der FHDD, im Regionale Gebieten so wie auch Istanbul selbst, werden ein scharfe Funktion bekommen bei das bekannt machen dessen jetzt verpflichtete Neuter and Release Prinzip.

Ausführung. Das aufsetzen einer Methode das neues Gesetz auszuführen, ist das darauf folgende Teil das besteht u.a. aus es schulen und begleiten der Gemeindebeamten des Ausführung von das Neuter and Release Prinzip.

Unsere Hilfe werde u.a. bedeuten, das aufsetzen der Seminare, Schulungsprogramme für Tierärzten, das informieren und aufklaren der Bevölkerung, vorbeugende Impfung Programmen das Rabbies zuvor zu kommen und auch durch Impfungen und Behandlungen der Tieren ihrer Allgemeines Gesundheits- und Uberlebungschancen zu ermöglichen, wodurch die Situation für Mensch und Tier verbessern kann.

Hundenkampementen. Mit den Introduktion von das Neuter and Release Prinzip, ist auch das außer das Gesetz stellen von Unmenschliche Methoden wobei es das Ziel ist den Anzahl der Strassentieren zu mindern, wie zum Beispiel Vergiftungen und das Abschießen der Tieren. Auch der Entmantlung der so genannte Hundenkampementen, wo Tausender von Hunden eingeschlossen sind und sehr zu leiden haben unter Uberbevolkerung und ein wirklich dreckiges Lebensraum.

Verpflichtung der Kastration/Sterilisation. Das neue Gesetz macht’s möglich mit Vorschriften, dies zu Verpflichten bei Hunden im Particulieres Besitz.

Veranlassungen. Wenn den Besitzer des Hundes mit dieser Hund Wurfen haben will, dann muss erstmal den Besitzer einen Veranlassung bei dem verantwortliche Autorität anfragen

Hundenzüchter. Berufsmassiger Züchter werden auf Basis von einen Jahr so einer Veranlassung bekommen können, aber nur wenn die dann ganz an die Verordnungen so einer Veranlassung, zum Beispiel Tierfachkundige Versorgung und die Umstanden von den Behausung nachvollziehen können.

Einige weitere Gesetzartikel sind; Hundengefechten und Hahnegefechten

Alle Formen des Organisiertes Tiergefechten und quelereien sind verboten

Das züchten und verkaufen von gefährlichen Hunderassen.

Das züchten und verkaufen von gefährlichen Hunderassen wie zum Beispiel Pitt-Bulls oder der Japanerischer Tosa ist verboten. Grausamkeit und Verwahrlosung.

Dies zur Beziehung der vielen Sachen die stattfinden in der Türkei wie zum Beispiel Hunde am eine sehr kurze Kette ,keine Schatten, kein frisches Trinkwasser zu Verfugung haben, geschlagen worden usw.. Dieser Maßnahme hat zum Zweck dafür zu Sorgen das, nachdem der Erste Warnung gegeben ist, an den Besitzer der Hund, die was von der Weise womit das Tier gehalten wird, oder behandelt wird, den Besitzer bestrafft werdet , wenn der nichts ändert an der Situation der Hund.

Das andern vons Aussehen des Hundes . Das Kupieren der Schwanz und Ohren so auch das verschwinden lassen von Nagel und Zahnen, ist verboten, ist nur gestanden wenn da eine Notwendigkeit ist für das Wohl der Hund. Verkehrsunfalle mit Tieren.

Es ist nicht langer gestanden nachdem man ein Tier angefahren hat, dies liegen zu lassen Schwerverwundete oder Tot. Jetzt sind da Bestrafungen, fürs nicht anhalten und das Tier nicht zum Tierarzt zu bringen.

Fethlye Friends of Animals Association

www.straydogsturkey.org

fhdd@straydogsturkey.org FHDD, PO Box 7 m 48300Fethlye, Mugla , Turkey .

Dies ist eine Zusammenfassung eines Artikel, geschrieben von Perihan Agnelli und ins PAWS 4 Recue Magazin gesetzt.

Diesem Artikel ist mit Zustimmung der Autor reingesetzt.

Mochten sie den ganzen Gesetz Textes lesen wollen, können sie Kontakt aufnehmen mit uns und dann werden wir den Kompletten Texts ihnen zukommen lassen per Mail. Den Offizielle Texts ist im Englisch, Deutsch und Türkisch zu haben, gerne horen wir von ihnen in welche Sprache sie ihm entfangen wollen.

Kommentar von Aktionstreunerhunde; Wir finden es naturlich Fantastisch das dieses neues Gesetz angenommen ist von Türkisches Parlament(Bundestag) und sehen es auch als ist es eine große vorausgang auf den Weg die Lebensbedingungen der Tieren zu Bessern.

ABER…da bleiben immer noch Sorgen bestehen…..

So ist zum Beispiel noch gar nichts merkbar im Istanbul das es jetzt ein neues Gesetz gibt. Und das Allgemein annehmen davon und es ausfuhren von das Neuter and Release Prinzip(kastrieren und wieder zurücksetzen) werdet noch einen sehr langen Weg sein.

Auch sind die verschiedene Bestrafungen und wo der Verantwortlichkeit liegt für das ausfuhren des Gesetzes, sind noch nicht sehr deutlich.

Weiterhin haben wir auch Sorgen wegen das Schicksal den Tausenden Hunden die noch immer überall in verschiedene Hundenkampementen leben und versuchen zu Überleben dort.

Wir verwillkommen dieses Gesetz mit offene Armen aber wir werden auch gut aufpassen ob da tatsachlich Änderungen auftreten werden und dafür sorgen, das Gesetz so deutlich und übersichtlich möglich zu machen für Jeder die damit zu tun hat.

Neues im Bezug des Gezets. Neuigkeiten bezüglich des Gesetzes:

Im Juni 2006 ist das Gesetz, und dabei deutlich beschrieben welche Verantwortung bei wem liegt, in allen offiziellen türkischen Zeitschriften veröffentlicht worden. Hiermit ist das Gesetz in Kraft getreten.

Was die Problematik der Streunerhunde anbetrifft, schreibt das Gesetz folgendes allen (Teil) Gemeinden vor:

Jede (Teil) Gemeinde muss ein Tierheim haben. Diese Tierheime müssen einer Anzahl Bedingungen entsprechen die es möglich machen, Tieren eine tierwürdige Existenz in diesen Heimen zu geben. Die Tierheime dürfen nicht länger als lebenslange Gefängnisse für Tiere gebraucht werden, sondern nur als Platz, wo sich Tiere von einer Kastration erholen können.

Alle Streunerhunde müssen kastriert, geimpft und gechipt werden. Nach der Kastration bleiben sie zur Erholung im Tierheim und werden zur Adoption freigegeben. Die Hunde, die nach 10 Tagen noch nicht adoptiert sind, müssen an dem Platz freigelassen werden, an dem sie eingefangen wurden.

Was mit den Zehntausenden Hunden geschehen wird, die nun bereits in den Tierheimen sitzen, ist nicht deutlich. Auch ist nicht klar was mit den Hunden geschehen wird, die aufgrund ihrer schlechten Gesundheit nicht mehr freigelassen werden können.

In Istanbul haben die Teilgemeinden eine Ausschreibung gemacht. Betriebe durften sich einschreiben für das Recht, um in einer bestimmten Gemeinde das Tierheim zu betreiben und für die Kastration der Hunde Sorge zu tragen. In einer Anzahl Fälle ging die Ausschreibung an kommerzielle Betriebe.

November 2008 Dem türkischen Parlament wurde ein Änderungsantrag zum Tierschutzgesetz 5199 vorgelegt. Dieser beinhaltet unter anderem dass:

– Tiermißhandlung fortan als eine Straftat angesehen wird, anstelle einer Gesetzesübertretung.

– der Unterschied im Gesetz zwischen Tieren mit und Tieren ohne Eigentümer hinfällig wird.

– ein Importverbot von Tieren in die Türkei von 10 Jahren.

Die Verantwortung der Haustierbesitzer

Zusammengestellt von den Tierfreunden von Fethiye

Wir haben zusammen mit dem Oberhaupt der Gemeinde Zabita, Halime Ok, und dem Direktor des nationalen Parks, Chem Ceyhan, einen Brief verfaßt, in dem sieben gesetzliche Vorschriften aufgeführt werden. Auf der Rückseite werden wir eine Farbillustration der Hundepopulation drucken. Leider ist kein einziger Haustierbesitzer über die Wichtigkeit der Sterilisation aufgeklärt.

DIE VERANTWORTUNG DER HAUSTIERBESIZTER

1. Der Besitzer muß seinen Hund(e) bei der Gemeinde registrieren. 2. Um ungeplanten Welpen vorzubeugen müssen alle Tiere sterilisiert werden 3. Außerhalb des eigenen Grundstückes muß jeder Hundebesizter die Exkremente seines Tieres aufräumen 4. Das Bellen der Hunde muß auf ein Minimum reduziert werden, so daß die Nachbarn sich nicht an den Hunden stören 5. Hunde müssen in der Öffentlichkeit an die Leine 6. Hunde dürfen nicht frei herumlaufen, ungeachtet ob es Tag oder Nacht ist 7. Jedes Tier muß regelmäßig zur Untersuchung zum Tierarzt

 

KASTRIEREN/STERILISIEREN IST DIE EINZIGE HUMANE MÖGLICHKEIT UM DER ZUNAHME DER HUNDEPOPULATION ENTGEGEN ZU WIRKEN

Nach dem Tierschutzgesetz nr.5199 ist das nicht beachten der oben genannten Punkte strafbar.

Außer an die Hundebesitzer wird dieser Brief auch an alle Abteilungen der Nationalen Parks in der Türkei geschickt. Diese werden dann mit den lokalen Gemeinden zusammenarbeiten um diese Information zu publizieren und in den entsprechenden Gebieten zu verteilen.